IT-Sicherheit – Unternehmen vor Cyberkriminalität

Aufgrund immer neuer Bedrohungen durch Cyberkriminalität und den damit verbundenen Herausforderungen für die IT-Infrastruktur von Unternehmen, wird es immer wichtiger, über aktuelle Gefahren informiert zu sein, Sicherheitsmechanismen zu optimieren und auch zu wissen, wie im Ernstfall schnell und kompetent geholfen werden kann.

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computersupport warnt: gefälschte Le-Matin-E-Mails

Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen von «Le Matin». Dies teilt Melani (Melde- und Analysestelle Informationssicherung) über den Twitter-Account des Government Computer Emergency Response Teams (GovCERT) mit.

Computersupport-Zug-Luzern-Zentralschweiz-Warnung-Virus
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Achtung: Internetkriminelle versenden momentan gefälschte E-Mails im Namen von Le Matin mit dem Ziel, Computer mit dem eBanking Trojaner „Retefe“ zu infizieren. Bitte melden Sie verdächtige E-Mails auf !

Verhält sich ihr PC in letzter Zeit etwas eigenartig?

Sollten sie es ihnen nicht gelingen, ihren Computer von diesen perfiden Viren, Trojaner oder Browser-Hijacker zu befreien, so hilft Ihnen KMUit – Computer Support rasch und kompetent weiter.

KMU Informatik und Treuhand GmbH –ComputerHilfe Zentralschweiz
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ISB – Trojaner Emotet greift Unternehmensnetzwerke an

Aktuell beobachtetet MELANI verschiedene Malspam-Wellen mit infiziertem Word-Dokumenten im Anhang. Dabei handelt es sich um einen bereits länger bekannten Trojaner namens Emotet (auch bekannt als Heodo). Ursprünglich als E-Banking-Trojaner bekannt, wird Emotet heute vor allem für den Versand von Spam sowie das Nachladen von weiterer Schadsoftware (Malware) verwendet. Gemäss aktuellen Informationen, welche der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI vorliegen, wird Emotet momentan auch aktiv dazu verwendet, um gezielt Computer und Server in Unternehmensnetzwerken mit einem Verschlüsselungstrojaner (Ransomware) namens «Ryuk» zu infizieren.

KMU IT Support Zug

PC Support: Mails mit gefälschten Swisscom-Rechnungen

Momentan versenden Cyberkriminelle gefälschte E-Mails mit Rechnungen im Namen der Swisscom. Dies teilt Melani (Melde- und Analysestelle Informationssicherung) über den Twitter-Account des Government Computer Emergency Response Teams (GovCERT) mit.

Vorsicht! Internetkriminelle versenden momentan gefälsche E-Mails mit angeblichen Rechnungen im Namen der Swisscom. Das Ziel ist es, Computer mit dem e-Banking Trojaner Gozi zu infizieren. Öffnen Sie das Attachment nicht und löschen Sie das Mail.

Vorsicht: Gefälschte E-Mails im Namen des VBS

Vorsicht! Internetkriminelle versenden momentan wieder gefälsche E-Mails im Namen des VBS mit dem Ziel, Computer mit einem Bankentrojaner namens Retefe zu infizieren. Bitte die E-Mail nicht öffnen sondern an reports[at]antiphishing{punkt}ch weiterleiten!

Warnung Anti Virus Programm

Jeder braucht es und fast jeder hat es – ein Anti-Virus-Programm.
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Wer das gleiche Passwort mehrfach nutzt, hilft den Angreifern

Bern, 08.11.2018 – Der am 8. November 2018 veröffentlichte 27. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) befasst sich mit den wichtigsten Cyber-Vorfällen der ersten Jahreshälfte 2018 im In- und Ausland. Das Schwerpunktthema ist den Lücken in Hardware gewidmet. Im Fokus stehen zudem unter anderem der gezielte Malware-Angriff, für den der Name des Labors Spiez missbraucht worden ist sowie verschiedene Datenabflüsse und die Problematik bei der Mehrfachnutzung eines Passwortes.

Lücken in Hardware-Komponenten stellen eine besondere Bedrohungsart dar. Diese Lücken lassen sich nicht mit einem einfachen Update beheben, wie dies bei Software-Lücken möglich ist. Ausserdem würde ein kompletter Austausch von Hardware-Komponenten die Hersteller vor grosse logistische Probleme stellen. Das Schwerpunktthema dieses Halbjahresberichts befasst sich mit den besonderen Herausforderungen bei Hardware-Lücken.

 

Quelle: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-72848.html

 

Verschlüsselungstrojaner

Bei Verschlüsselungstrojanern (auch „Erpressungstrojaner“ genannt) handelt es sich um eine bestimmte Familie von Schadsoftware (Malware), welche Dateien auf dem Computer des Opfers sowie auf verbundenen Netzlaufwerken (Network shares) verschlüsselt und somit für das Opfer unbrauchbar macht. Die Ransomware zeigt danach dem Opfer einen „Sperrbildschirm“ an, wobei dieser das Opfer auffordert, eine bestimmte Summe in Form von Bitcoins (eine Internetwährung) an die Angreifer zu bezahlen, damit die Dateien wieder entschlüsselt werden. Die Landschaft von erpresserischer Schadsoftware weitet sich ständig aus und die aktuellen Versionenbesitzen ein viel grösseres Schadenpotential als die ersten Versionen, welche nur den Bildschirm blockierten ohne Daten zu beschädigen. Einfallstor für solche Verschlüsselungstrojaner sind insbesondere verseuchte E-Mail und gehackte Webseiten.